2014

 

Januar 2014

 

Wir wünschen unseren Mitgliedern ein gesundes neues Jahr.

Und hoffen das wir uns alle am 4 Februar wieder sehen.

 

Feburar2014

 

Monatsversammlung BV Birth am 04.02.2014

 

Herr Küppers begrüßte die Anwesenden sowie ganz besonders den heutigen Gast, Herrn Dirk Lukrafka, Kämmerer der Stadt Velbert, mit den Worten:" Kaum im Amt als Kämmerer verhängt Herr Lukrafka (seit 15.10.2013) eine Haushaltssperre." So lautete damals der Kommentar der WAZ.

Herr Lukrafka stellte sich vor. Er ist 45 Jahre alt, gebürtiger Langenberger, verheiratet, 2 Kinder (6 Jahre und 1 Jahr als) und wohnt z. Z. noch in Essen-Werden. Im März wird er jedoch nach Velbert umziehen.

Herr Lukrafka ist studierter Betriebswirt. Nach diesem abgeschlossenen Studium hat er in Köln 1999 sein Jura – Studium abgeschlossen. Seinen Dienst bei der Stadt Velbert begann er 2004. Seit 2009 ist Herr Lukrafka Sachgebietsleiter "Finanzen". Im Jahre 2013 wurde er zum Kämmerer der Stadt ernannt. Als Herr Lukrafka das Fachgebiet "Fianzen" als Fachgebietsleiter übernahm, verfügte die Stadt Velbert noch über ein beträchtliches Eigenkapital. Dieses bestand auch noch in den Jahren 2005 bis 2007. Ab 2008, dem Jahr der Wirtschaftskrise musste auch Velbert mit hohen Verlusten rechnen. In den Jahren 2011 bis 2013 wurden durch geringere Steuereinnahmen hohe finanzielle Verluste verzeichnet.

Herr Lukrafka verhängte dann die Haushaltssperre. Natürlich musste der Rat der Stadt Velbert dieser zustimmen. Ab 2016 möchte Herr Lukrafka einen ausgeglichenen Haushalt vorweisen können.

 Die unausweichlichen Kosten der Stadt sind:

Personalkosten, Transferkosten, Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen, sonstige Aufwendungen, Zinsen, Dienstleistungen an Schulen, Kindergärten und Gebäuden, sowie Versorgungsaufwände.

 Einnahmen sind z. B. Steuern und Zuwendungen vom Land NRW.

 Haushaltssperre bedeutet, dass nur noch bedingt Ausgaben getätigt werden können, welche mit dem Rat der Stadt abgestimmt werden müssen. In einzelnen Fachbereichen müssen also Abstriche gemacht werden. Dieses Vorhaben ist natürlich auch nur mit Zustimmung des Rates möglich. Allerdings müssen vertragsbedinge Ausgaben eingehalten werden.

Herr Lukraka beantwortete ausführlich alle Fragen. 

M. Mittmann

März2014

Jahreshauptversammlung BV Birth am 9. März 2014

 Herr Küppers, 1. Vorsitzender, begrüßte die Mitglieder sowie die Gäste und eröffnete die Sitzung.

 Er bat um eine Gedenkminute für verstorbene Mitglieder.

 Anträge und Anfragen

 Es lagen keine Anträge und Anfragen vor.

 Jahresbericht 2013

 Herr Küppers las den Bericht vor.

 Bericht der Öffentlichkeitsarbeiten 2013 / 2014

 Herr Seidel las den Bericht vor.

 Kassenbericht

 Herr Brandenburg und Frau Brandenburg führten die Kasse. Herr Brandenburg las den Bericht vor. Die Kasse wurde mit einem kleinen Gewinn abgeschlossen.

 Bericht der Kassenprüfer

 Die Kasse wurde ordnungsgemäß überprüft und es wurden keine Unstimmigkeiten festgestellt.

 Entlastung des Kassierers

 Dem Antrag der Kassenprüfer, die Kassierer und den geschäftsführenden Vorstand zu entlasten, wurde einstimmig stattgegeben.

 Neuwahlen

 Da der gesamte Vorstand gewählt werden musste, wurde Herr Klinkhardt zum Wahlleiter ernannt.

 Wahl des 1. Vorsitzenden

 Herr Hans Küppers wurde einstimmig zum ersten Vorsitzenden ernannt. Auch einstimmig wurde Herr Wolfgang Seidel zum 2. Vorsitzenden gewählt. Auch Herr Brandenburg wurde einstimmig zum Kassierer ernannt. Als Schriftführerin blieb auch Frau Margot Mittmann nach einstimmiger Wahl im Amt.

 Wahl des Pressewarts/in

 Herr Wolfgang Seidel wurde einstimmig gewählt.

 Wahl der Beisitzer

 Einstimmig gewählt wurden Herr Rolf Otterbeck, Herr Wolfgang Mittmann und Frau Anja Klinkhardt.

 Wahl der Kassenprüfer/innen

 Neu Herr Heinz Heuer und Herr Hans Dimmer wurden einstimmig gewählt.

 Wahl des Festausschusses

 Frau Gaby Bodden wurde erneut gewählt.

 Wahl des Vereinslokals

 Das "Korfu" bleibt auch weiterhin das Vereinslokal des BV Birth.

 Wahl der Delegierten für die Arbeitsgemeinschaft der Velberter Bürgervereine

 Hierzu erklärten sich Herr und Frau Mittmann, Frau Karin Höfels, Herr Hans Küppers sowie Herr Wolfgang Seidel bereit.

 Verschiedenes

Es wurde nachgefragt, wann es in Velbert wieder eine öffentliche Toilette geben wird. Herr Otterbeck berichtete, dass diese im zukünftigen "Zentralen Busbahnhof" vorhanden sein wird. Frau Seidel fragte an, ob eine Beitragserhöhung sinnvoll wäre. Dieses wurde von Herrn Brandenburg verneint.

Vorausschau der Termine für das Jahr 2014

Herr Küppers nannte dann Termine für das Jahr 2014. Wie immer werden am 1. Dienstag im Monat die Monatsversammlungen (außer August) stattfinden. Es wurden noch der "Dreckwegtag" am 5.4.2014, das Wobaufest am 03.05.2014 sowie das Kreiselfest am 24.05.2014 erwähnt. Herr Brandenburg stellte noch eine Tagesfahrt am 04.06.2014 nach Maastricht vor. Auch werden am 6. September 2014 der Seniorennachmittag und am 7. September 2014 der Trödelmarkt stattfinden, sowie am 28. September 2014 das Stadtteilfest. Am 02. Dezember 2014 das Heringsstippessen und am 21.Dezember 2014 die Weihnachtsfeier.

Herr Küppers schloss die Sitzung um 18.15 Uhr. 

M. Mittmann

April 2014

Monatsversammlung am 01.04.2014 im Vereinslokal "Korfu"

Am heutigen Abend sollte eigentlich "Prof. Andreas Birthely" aus der Schweiz bei uns zu Gast sein.

Sein Referat wollte er über die Vorteile des "Europäischen-Welt-Kulturerbe Spiegels in Gold" halten. Es wurde vermutet, dass er auch das angestrebte Zertifikat mit der Ernennung "Birth –" Bad Birth" überreichen wird.

Nach der Begrüßung durch Herrn Küppers, 1. Vorsitzender, stellte sich jedoch heraus, dass der "Prof. Birthely" abgesagt hatte mit der Begründung des anstehenden Flugstreiks. Na ja, wer glaubte im Ernst an einen Herrn "Prof. Andreas Birthely"? Das Datum: 01. April 2014.

Nach der Begrüßung wurde noch über einige Welt-Kulturerbe-Denkmäler diskutiert. Um nur einige zu nennen: "die Wartburg, die Altstadt Wismar, das Kloster Lorsch, die Völklinger Eisenhütte oder die Klosteranlage Maulbronn. Leider sind der "Kölner Dom" sowie die "Elbe Landschaft in Dresden von der Liste gestrichen worden. Dresden durch den Bau der Brücke und der Kölner Dom durch den Bau eines Hochhauses. Anschließend wurde noch gemütlich beisammen gesessen.

 

"Dreckwegtag am 05.04.2014"

 Da auch der Bürgerverein Birth nicht zusehen wollte, dass an diesem Tag überall sauber gemacht wird, beteiligten sich 7 Freiwillige zum Saubermachen rund um das Einkaufszentrum Birth und den Kinderspielplatz. Da war noch so Einiges zu sammeln, obwohl es nicht mehr so schmutzig war wie in den vergangenen Jahren. Nach getaner Arbeit wurde dann noch bei einem kleinen Imbiss (Edeka) zusammen gesessen. Man war sich einig, dass auch "Dreckaufsammeln" Spaß machen kann.

M. Mittmann

Mai 2014

Vortrag über Schüßlersalze und Schüßlerkuren beim Birther Bürgerverein

Am 6.05.2014 hatten die Mitglieder des Birther Bürgervereins die Möglichkeit sich über die 12 Grundfunktionsmittel nach Dr. Schüßler zu informieren. Dazu hatte die Birther Apotheke die Heilpraktikerin Frau Dahlmann-Buscher von der Deutschen Homöopathischen Union eingeladen.

Frau Dahlmann-Buscher berichtete, dass Dr. Schüßler in der Mitte des 19. Jahrhunderts als Arzt praktizierte. Neu war damals die Erkenntnis, dass Mineralsalze für den menschlichen Organismus lebensnotwendig sind.

Dr. Schüßler suchte nach einer einfachen Anwendung der Homöopathie und entwickelte seine 12 Funktionssalze. ( Die Ergänzungssalze stammen von Schülern Schüßler.)

Wir erfuhren von der Referentin, dass diese Mineralsalze nicht dazu geeignet sind, Mängel auszugleichen. Sie verbessern vielmehr die Aufnahme von vorhandenen Mineralstoffen in den Zellen und können so Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll ergänzen.

Alle Funktionssalze werden in niedriger potenzierter Form angewandt- in D6 oder D12.Dadurch sind sie nicht so störanfällig durch z.B. Kaffee oder Pfefferminzöl. Einige wirken schnell bei akuten Entzündungen, wie z.B. die Nr.3 bei akuten Entzündungsprozessen. Andere Salze, wie z.B. die Nr.1 für Gelenke, Haut und Bindegewebe, muss man 2-3 Monate lang einnehmen, bis eine Wirkung eintritt.

Bei den Salzen kommt sowohl dem Anion als auch dem Kation eine eigene Bedeutung zu.

Dadurch wird die Funktionsweise bestimmt. Phosphat ist ein wichtiger Baustein des Energiestoffwechsels der Zellen. Deshalb haben alle Phosphoricumsalze etwas mit Energielieferung zu tun. Sie sind Akutsalze.

Sulfur, also Schwefel, bringt etwas heraus. Die Sulfuricumsalze wirken entschlackend, entgiftend und lösend.

Man kann die Schüßler- Salze 4-8 Wochen lang einnehmen. Frau Dahlmann-Buscher rät danach zu einer Pause. So kann man sehen, wie der Körper auf die Salze reagiert. 2 bis 3 Salze lassen sich sinnvoll zu Kuren kombinieren.

Die Mitglieder und Gäste des Bürgervereins hörten den Ausführungen von Frau Dahlmann-Buscher sehr konzentriert zu. Die Möglichkeit, am Ende des Vortrags Fragen zu stellen, wurde eifrig wahrgenommen. Die Referentin freute sich über das große Interesse und die gute Atmosphäre im Korfu, das bis auf den letzten Stuhl gefüllt war.

 

Katja Kok

 

Juni 2014

 

Monatsversammlung am 03.06.2014 und Fahrt am 04.06.2014 nach Maastricht 

Zu der Monatsversammlung am 03.06.2014 hatte der Vorstand Frau Dörte Frisch eingeladen. Frau Frisch ist ehrenamtliche Schiedsfrau, d. h. dass z. B. Nachbarschaftsstreiten nicht sofort vor Gericht ausgetragen werden, sondern dass Frau Frisch die Möglichkeit hat, beide Parteien zu einem Gespräch einzuladen. Leider konnte aus technischen Gründen (Computerfehler) Frau Frisch diesen Vortrag nicht halten.

Frau Frisch stellte sich dennoch vor und sprach davon, dass sie ehrenamtliche Flüchtlingshilfe leistet, so u. a. auch Sprachunterricht. Frau Frisch wurde in dieser Tätigkeit auch von der Stadt und dem Integrationsrat der Stadt mit einem Preis ausgezeichnet. Da dieses jedoch nicht das Thema des Abends war, machte Frau Frisch den Vorschlag, zu einem anderen Termin das Referat über ihr Amt als Schiedsfrau nachzuholen.

Fahrt nach Maastricht am 04.06.2014

 

Am Morgen des 4. Juni ging es um 9.00 Uhr vom Vereinslokal "Korfu" aus nach Maastricht. Alle Teilnehmer waren gutgelaunt. Auch schien das Wetter mitzuspielen. Leider je näher Holland kam, umso trüber wurde es. Doch die gute Laune blieb. In Maastricht angekommen, wartete schon eine nette Reiseführerin auf uns, um mit uns eine Stadtrundfahrt zu unternehmen.

Maastricht hat eine Vielzahl von Kirchen. Die Holländer sagen zum Spaß, dass man so an jedem Sonntag im Jahr eine andere Kirche zum Gottesdienst besuchen könnte.

Die Römer errichteten im 4. Jh. die Stadtmauern, welche zum größten Teil noch heute erhalten sind. Um auf die andere Seite der Maas zu gelangen, bauten die Römer eine Brücke. Sie nannten sie "Mosae Trajectum" (Durchgang über die Maas). Der heutige Name ist bekanntlich Maastricht. Nach der Römerzeit blieb die Siedlung dauerhaft erhalten. Maastricht kann zu Recht sagen, dass sie die älteste Stadt der Niederlande ist. Die Fassaden mit interessanten Giebelsteinen stammen vor allem aus dem 17. und 18. Jh. und wurden im typisch maasländischen Renaissancestil errichtet. Maastricht hat auch noch guterhaltende Thermen. Die älteste Kirche Maastrichts wurde bereits vor dem Jahr 1000 errichtet. Auch alte Verteidigungsanlagen mit ihren Katakomben können noch besichtigt werden. Maastricht hatte u. a. viele Klöster. Das älteste erhaltene ist Kloster ist das "Falienzustersklooster" (Franziskanerinnen). Heute besteht es aus kleinen Häusern. Unsere Reiseführerin zeigte uns, was natürlich nicht fehlen darf, das Schloss von Andre` Rieu , dem weltbekannten Walzerkönig mit seiner Geige und Orchester. Leider war der Künstler nicht zu Hause.

Zum modernen Maastricht gehört eine prunkvolle Einkaufsstraße. Auch der Markt ist sehenswert. Hier kann man Alles kaufen, über Gemüse, Obst, Blumen, Stoffe, Bekleidung und Schmuck. Rings um den Marktplatz befinden sich viele Restaurants, Eisdielen und Kaffees, so dass man sich nach einem Stadt- und Marktbummel erholen kann.

Anschließend ging es mit dem Schiff rund um den Hafen weiter. Leider spielte das Wetter nicht mit, so dass man sich im Inneren des Schiffes aufhalten musste. Doch bei Getränken und lebhafter Unterhaltung ging die einstündige Schifffahrt schnell zu Ende.

Jetzt wartete der Bus auf uns und es ging wieder nach Velbert zum Vereinslokal "Korfu".

Ein schöner Tag ging somit zu Ende.

 M. Mittmann

Juli 2014

Monatsversammlung vom 01.07.2014 

Dieser Abend wurde zu einem gemütlichen "Tötterabend", nachdem Herr Seidel auf einige Termine hinwies. So z. B. der Seniorennachmittag am 06.09. und der Trödelmarkt am 07.09.2014.

Herr Brandenburg stellte noch eine Tagestour im Dezember nach Aachen in Aussicht.

Nach diesem offiziellen Teil des Abends kam es nun zu dem "gemütlichen Teil".

Es wurde noch einmal lebhaft über den Ausflug nach Maastricht diskutiert, an dem ja nicht alle Mitglieder teilhaben konnten. Es wurde jedoch in Aussicht gestellt, dass es bei der nächsten Monatsversammlung einen Film zu sehen gibt.

An diesem Abend wurde viel erzählt und gelacht.

M. Mittmann

 

August 2014

Wir haben Ferien :-)))))

 

September 2014

Im Monat September geht es für den Bürgerverein Birth nach der Sommerpause mit einigen Aktionen weiter.

Zunächst die Monatsversammlung am 2. September mit Rückblick auf die Fahrt nach Maastrich am 4. Juni 2014.

Familie Müller hatte eine CD erstellt, mit Untermalung von Walzermusik des Hollands berühmtesten Musikers, Andre`Rieu. Die CD zeigte noch einmal einige imposanten Maastrichts, so z.B. die Katakomben, die Burg und natürlich

auch das Schloss von Andre´Rieu. Der bekannte Maastrichter Markt durfte auch nicht fehlen. Danach ging es zu einer Schiffstour.

Die Familie Feldhausen hatte einen Film von unserer Tagestour nach Maastricht zusammengestellt. zunächst einmal zeigte der Film gelungene Aufnahmen im Bus. Da sah man, wie toll wir von Petra uns Hardy Brandenburg umsorgt wurden. Zum

Beispiel mit Kaffee von Hardy gekocht und Petra mit einigen Leckereien. Auch dieser Film zeigte die interessantesten Gebäude Maastrichts. Die Liebfrauenkirche konnte von innen betrachtet werden. Der film zeigte die Einkaufsstraße und den Markt.

Anschließend unternahmen die Ausflügler noch eine lustige Schifffahrt, bevor es mit dem Bus wieder nach Hause ging.

Herr Seidel zeigte zum Abschluss noch eine CD " 125 Jahre Friedrichstraße" in Velbert. Auch wurde gezeigt, wie die Brücke der " A44" angebracht wurde.

 

Seniorennachmittag am 6. September unter dem Motto " Alles Gute kommt aus Birth " und von Birthern vorgetragen.

Die Aula des Geschwister Scholl Gymnasiums war gut besucht.

Zuerst einmal begrüßte Herr Küppers, 1. Vorsitzender, die Gäste und die Ehrengäste. Die Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Velberter Bürgervereine, Herr Lorenz und den vorherigen Vorsitzenden Herr Groß, sowie den ehemaligen stellvertretenden Bürgermeister Herr Rolf Otterbeck. Etwas später kam unser Bürgermeister, Dirk Lukrafka, der sich noch persöhnlich vorstellte.

Ganz besonders erfreulich war es, dass die Jugendlichen vom SKFM wie selbstverständlich mitgeholfen haben, Kaffee auszuschenken. Auch hatte sie selbst gebackene Plätzchen mitgebracht, welche sehr gut schmeckten. Außerdem verteilten sie noch Flyer, in denen Nachbarschaftshilfe angeboten wird, z. B. Hilfe beim Einkaufen, den Hund ausführen oder einfach nur Gesellschaft leisten.

Das Programm begann mit den Kleinsten aus dem Kindergarten "Abenteuerland". Es traten 8 Mädchen und ein Junge auf. Die beiden Betreuerinnen, Frau Temper und Frau Crawny, hatte mit den Kindern geprobt und die Kleinen stellten eine tolles Programm auf die Beine.  Zunächst einmal sangen sie von dem " schlafenden Löwen", danach führten Sie einen Tanz auf. Zum Schluss erklärten sie gesanglich wie man Langeweile umgeht, nähmlich mit trommeln. Die Kinder wurden mit großem Applaus verabschiedet.

Anschließend wurde gemeinschaftlich mit den Herren Joachim Schneider und Winfried Büttgen gesungen. Zunächst das "Bergische Heimatlied", "Hoch auf dem gelben Wagen", "Muss i denn zum Städte,le hinaus" und "Horch was kommt von draußen rein". Zum Schluss sangen die beiden Herren als Zugabe noch " Man müsste nochmal 20 sein".

Da der Velberter Stadtteil Birth früher einmal einige Bauernhöfe hatte, ist zum größten Bedauern nur noch einer geblieben. Das kündige Herr Seidel dann an und stellte den "letzten Bauer Johann" vor. (Hans Küppers) Wie es sich herausstellte, war er ein Schweinebauer und sang das Lied vom Bauern, der schon mit Schweinen großgeworden war.Hierzu tanzten drei niedliche "Schweinchen, Anja, Sandra und Emilie". Der "Schweinebauer und seine Schweinchen" wurden dann auch mit viel Beilfall belohnt.

Zum Schluss trat dann noch der "Birther Hausmeister" (Wolfgang Seidel) auf. Er hatte so einige Witze im Gepäck. Unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel fühlt sich in Birth sehr wohl und kommt immer wieder gerne zu Besuch, da sie in Berlin keine "BM" mehr hat und wir in Birth schon.

Gemeint ist natürlich die "Berliner Mauer" und neuerdings die "Birther Mauer". Sein Beitrag kam beim Publikum gut an und auch er wurde mit Beifall belohnt.

Herr Küppers sprach dann noch einige Worte zum Schluss mit der Hoffnung, dass auch im nächsten Jahr der Seniorennachmittag mit großer Beteiligung stattfindet.

 

Trödelmarkt am 7. September

Dieses Jahr fand der "Birther Trödelmarkt" bei guten Wettter statt, wenn auch dann und wann einige Wolken aufzogen. Für Getränke und Gegrilltes war auch gesorgt. Es war wieder einmal ein voller Erfolg und die Trödler waren dann auch zufrieden. Um 17.00 Uhr war Schluss und nach und  nach wurde eingepackt.

 

M.Mittmann

 

 

Oktober 2014

Monatsversammlung am 07.10.2014

 

Herr Seidel eröffnete die Veranstaltung und begrüßte das Verlegerehepaas Scheidsteger vom Velberter "Scala - Verlag". Frau Dr. Scheidsteger berichtete zunächst einmal, dass der Verlag seit 45 Jahren ein Velberter Familienunternehmen ist.

In den ersten Jahren war dieses Unternehmen für Werbungen und den Druck zuständig. Im Laufe der Jahre wurde als drittes Standbein noch der Verlag von zunächst regionalen Büchern dazu genommen. Dieses ist so zu verstehen, dass sich die Autoren mit ihren Ideen an das Unternehmen wenden.

Jetzt wird geprüft, ob diese Ideen interessant sind. So sind diese von Zeitzeugen weitergegebene Erinnerungen in Buchform festgehalten. Diese Bücher kann man direkt vom Verlag oder bei den örtlichen Buchhandlungen erstehen. Auch werden gegebenenfalls Fachleute hinzugezogen.

 Einige Beispiele:

"Köstliches Velbert" - Herr Stemberg vom gleichnamigen Restaurant in Velbert- Neviges.

"125 Jahre Friedrichstraße Velbert" - Herr Schotten vom Stadtarchiv Velbert.

Herr Dr. Ulrich Morgenroth (Schloss- und Beschläge Museum) war Autor und Berater für das Sachbuch "Vierhundert Jahre und mehr - Schloss und Beschlag in Velbert".

Von Herrn Gerd Lensing konnte das Buch "Die Geschichte der Alten Kirche" in Velbert herausgegeben werden.

Herr Friedhelm Kopshoff brachte "Alt Velberter Geschichte und Geschichten" in Erinnerung.

Herr Dieter Klemp schrieb, unterstützt von Zeitungen, "Ja, wir sind Velberter"- Erinnerungen der Nachkriegsgeneration.

Erinnerungen an das "alte Birth, Bauernhof und Kotten, Zeche Eisenberg und Birther Höfe" von Wolfgang Menne.

 

Diese Bücher und noch einige mehr (z.B. "Döt on dat", " Ja wir sind auch Velberter", das "Scheindorf während des zweiten Weltkrieges", und, und...) wurden vom Scala- Verlag vertrieben.

Frau Dr. Scheidsteger schildert das Alles sehr anschaulich und zwischendurch beantwortete Frau Dr. Scheidsteger viele Fragen, wie alle diese Bücher entstanden sind. Herr Scheidsteger konnte alle Fragen zur technischen Seite wie Herstellung, Druck, Formate usw. beantworten .Auch sind in den Büchern Zeichnungen von Herrn Scheidsteger.

 

Der Scala Verlag berät und betreut technisch seine Kunden. Auch was die Buchform, den Textaufbau über Foto/Litho-Erstellung, Offset ein- oder mehrfarbig, Digitaldruck ein und mehrfarbig bis zum Druck auch bei kleinen oder sehr kleinen Auflagen.

Zu erwähnen wäre noch, dass der Scala-Verlag auch über den Panoramaradweg Broschüren, sowie Wanderkarten herausgibt.

Zu einigen Büchern, wie z. B. "125 Jahre Friedrichstraße" wurde auch die Lokalpresse (z.B. WDR) eingeladen.

An diesem Abend wurde noch sehr viel diskutiert. Auch lud das Ehepaar Scheidsteger zum Besuch des Verlages ein. Diese Einladung wird sicherlich von Einigen angenommen, da diese Thema sehr interessant und vielfältig ist.

M.Mittmann

November 2014

Monatsversammlung BV Birth am 04.11.2014 im Vereinslokal "Korfu"

 Herr Seidel begrüßte die Mitglieder und Freunde des BV Birth.

Zunächst erinnerte Herr Seidel an die diesjährige Weihnachtsfeier am 21.12.2014 (4. Adventssonntag) im Vereinslokal "Korfu", Beginn 17.00 Uhr. Er bat um rechtszeitige Anmeldung bis zum 11.12.2014. Im Dezemberheft wird eine Anmeldung bereit liegen. Die Anmeldung kann auch durch Einwurf in den Briefkasten (Vereinslokal "Korfu") erfolgen. Auch für das Heringsstippessen im Kleingartenverein "Birther Höfe" konnte man sich noch anmelden.

Für das kommende Jahr noch einige Hinweise:

Die Monatsversammlung im Januar 2015 fällt aus. Die erste Versammlung ist dann, wie üblich, am 1. Diensttag im Februar 2015.

Im März 2015 folgt die Jahreshauptversammlung.

Für den Monat April wird sich Herr Seidel mit Herrn Pinscher von der AOK in Verbindung setzen. Herr Pinscher referiert dann über die Patientenverfügung und die Vorsorgevollmacht. Diese beiden Themen sind sehr interessant, da es leider manchmal schnell passieren kann, dass man nicht mehr eigenverantwortlich entscheiden kann.

Für den Monat Juni kündigte Herr Seidel einen Film über Andrè Rieu an, der in der Heimatstadt Maastricht des Künstlers life gedreht wurde. Herr Rieu veranstaltet in jedem Jahr im Juni mit seiner Band auf dem Marktplatz ein Open Air Konzert.

Auch möchte Herr Seidel im nächsten Jahr (Termin steht noch nicht fest) einen Vortrag über sein Hobby als Münzsammler halten. Das ist sicherlich auch ein sehr interessantes Thema, da Herr Seidel in der Zeit sehr weit zurückgehen kann.

Da unser Vereinsmitglied, Frau Loni Popp, am 02.11.2014 ihren 80. Geburtstag feiern konnte, wurde sie vom Vorstand mit einem Gutschein überrascht.

 Nachdem der offizielle Teil der Veranstaltung zu Ende war, konnte man noch in geselliger Runde zusammensitzen.

 M. Mittmann

Fahrt BV Birth zum Aachener Weihnachtsmarkt a, 25.11.2014

 Am Diensttag, 25.11.2014, 11.00 Uhr ging die Fahrt vom Vereinslokal "Korfu" aus zum Aachener Weihnachtsmarkt. Das Wetter war super und die Stimmung im Bus auch.

Wir kamen um 12.30 Uhr in Aachen, zunächst bei der Lebkuchenfabrik Lambertz, an. Leider wurde aus der versprochenen Werksführung aus organisatorischen Gründen nichts. Dafür konnte man zuerst einmal die vielen Leckereien probieren. In dem großen Verkaufslokal konnte man sich, wer wollte, mit Leckereien für den Weihnachtsteller eindecken.

Danach auf mit dem Shuttlebus zum Weihnachtsmarkt. Am Eingang des Marktes empfing die Besucher ein großer Lebkuchenmann. Aachen ist bekannt durch Lebkuchenbäckereien. Doch nicht nur Lebkuchen konnte gekauft werden, sondern sehr viele Sachen, wie Schmuck, Kinderspielzeug, auch Marzipan und Nougat aus Frankreich. Natürlich gab es auch Weihnachtsschmuck in großer Auswahl. Je nach Geschmack aus Holz, Glas und anderen Materialien. Für das leibliche Wohl war natürlich in großen vielfältigen Mengen gesorgt. Es gab sehr viele Anbieter, mit Bratwurst, Reibekuchen und süße Speisen. Auch an den Durst wurde gedacht mit Glühwein, heißem Kakao und vieles mehr. Zu erwähnen wäre noch das urige Hexenhaus, in dem man köstlich schlemmen konnte.

Für besinnliche Augenblicke konnte man sich in den Aachener Dom zurückziehen. Beeindruckend sind die Marmorsäulen aus Italien sowie das blaue Mosaik, mit welchem die Wände ausgestattet sind. Der Dom hat eine sehr traditionsreiche Geschichte. Erbaut wurde er in den Jahren 786/87 durch Papst Kardinal Karl dem Großen. Hier wurde er auch einige Jahre später zum Kaiser gekrönt. Der Dom ist ein achteckiger Kuppelbau. Der Dom beherbergt in seiner Schatzkammer sehr bedeutende Kirchenschätze aus Europa. Außerdem wurde der Dom zum UNESCO – Weltkulturdenkmal ernannt.

Um 18.30 Uhr ging es dann wieder Richtung Velbert. Angekommen waren wir um 20.00 Uhr vor dem "Korfu". Wer wollte konnte noch zu einem "Absacker" mit ins "Korfu" gehen.

M. Mittmann

Dezember 2014

 

Auch im Dezember 2014 fanden beim BV Birth zwei traditionelle Feiern statt.

 Am 02.12.2014 waren die Mitglieder des BV Birth und deren Freunde zu dem Heringsstippessen im Vereinshaus der Kleingartenanlage Birth eingeladen. Es war, wie immer, ein sehr gemütliches Beisammensein. Petra trug ein kleines Gedicht über Fisch von Heinz Erhardt vor. Danach wurde dem köstlichen Heringsstipp ausgiebig zugesprochen. Zum Schluss konnte dann jeder einen Weckmann mitnehmen.

 

Das Weihnachtsfest fand, wie es immer schon Tradition ist, am 4. Adventssonntag (21.12.2014) im Vereinslokal "Korfu" statt. Herr Küppers begrüßte mit fröhlichen Worten die Anwesenden und wünschte eine schöne Feier. Die musikalische Unterhaltung übernahm, wie auch schon die Jahre davor, Manfred Bähring. Herr Seidel stellte im Laufe des Abends drei Fragen, welche gelöst werden mussten.

Frage 1: "Wieviel Geld befindet sich im Sparschwein?"

Frage 2:"Wieviel Stück Studentenfutter befindet sich im Glas?"

Frage 3: "Wieviel Gramm (ohne Glas) wiegt das Studentenfutter?"

Im Laufe des Abends wurden die Zettel eingesammelt. Für die richtigen Antworten gab es natürlich Gutscheine.

Es wurden von einigen Mitgliedern auch Gedichte oder Geschichten erzählt. So z. B. grübelte Elvira Müller darüber nach, was man denn der Oma zu Weihnachten schenken könne. Sie hat schon alles, von warmen Sachen wie Pullover, Mütze, Schal, Handschuhen, warme Hausschuhe und Unterwäsche. Da kam Elvira auf die tollte Idee, der Oma Magenbitter zu schenken. Die Arme klagt doch immer über Magenschmerzen. Gesagt, getan. Aber dann am Weihnachtsabend: Oma bekam von allen ihren Lieben Magenbitter.

Zwischen den einzelnen Vorträgen wurden Weihnachtslieder, begleitet von Manfred, gesungen. Hardy trug nun ein lustiges Gedicht von weißen Flocken und alten Männern vor. Bärbel Zündorf erzählte nun die Geschichte von einem alten, armen Kater, der genau an Heiligabend in den Himmel kam. Petrus hatte Mitleid mit dem armen Tier und wollte ihm Gutes tun. Auf seine Frage hin, was ihm den wohl gut tue, erwiderte der Kater, dass ein warmes Kissen recht wäre. Dann begehrten noch einige Mäuse Aufnahme in den Himmel. Auch sie wurden nach ihren Wünschen gefragt. Die Mäuse wünschten sich also Rollschuhe, um damit durch den Himmel zu fahren. Dieser Wunsch wurde erfüllt. Nach einigen Tagen fragte Petrus den Kater, ob es ihm auch gut gehe. "Ja, sagte der Kater, ganz besonders das Essen auf Rädern".

Nun wurde durch Hardy ein Besuch aus Rom angekündigt. Leider könne der Papst nicht kommen, jedoch hätte er würdige Vertreter geschickt. Es wurden nun die "Nonne Therese" (Petra) und "Kardinal Dominik" (Jürgen) angekündigt. Leider konnte der "Kardinal" kein Wort Deutsch und die" Nonne" musste also vom Italienischen ins Deutsche übersetzen. Dabei kam natürlich sehr Amüsantes zu Stande und beide bekamen viel Beifall.

Mit dem Lied "Nikolaus komm in unser Haus" wurde der Nikolaus (Burkhard Fülling) begrüßt. Zuerst wurden die Kinder mit Süßigkeiten beschert. Auch die Großen kamen nicht zu kurz. Aber der Nikolaus musste wieder einmal besorgt feststellen, dass keiner ein vernünftiges Gedicht oder Lied vortragen konnte. Zu seinem Abschied wurde auf seinem Wunsch hin "Die Weihnachtsbäckerei" gesungen.

Nachdem der "Nikolaus" verabschiedet war, kam nun ein Vortrag von Erik. Frei nach "Knebel" erzählte er von seinem Erlebnis an der Wursttheke und seinem Spaziergang um den Baldeneysee. Er brachte ihn sehr gekonnt und es wurde gelacht und geklatscht.

Mit dem Lied "Stille Nacht, heilige Nacht" wurde der offizielle Teil der Feier beendet.

M. Mittmann